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Privatinsolvenz

Das Verbraucherinsolvenzverfahren

Solange Schulden im Rahmen bleiben und dem Autokauf auf Raten ein gewisses Einkommen oder andere Sicherheiten gegenüberstehen, werden Verbindlichkeiten für den Schuldner nur selten zum Gegenstand schlafloser Nächte. Ganz anders sieht es dagegen aus, wenn der Schuldenberg immer weiter wächst und die Situation ausweglos erscheint. In einem solchen Fall sehen viele Haushalte nur noch eine Möglichkeit – die Privatinsolvenz, namentlich die Aufnahme eines Verbraucherinsolvenzverfahrens.

Dass die Entscheidung zu diesem Schritt das Leben in absehbarer Zeit stark beeinflusst, nimmt ein Teil der Betroffenen billigend in Kauf, solange sich die Verbraucherinsolvenz als Weg aus den Schulden präsentiert. Nicht ganz unschuldig an dieser Einstellung einiger Schuldner sind Unterhaltungsformate der Privatsender, welche das Verfahren häufig als schnellen und einfachen Schritt darstellen. Dass hier aber durchaus auch mit Problemen und großen Einschränkungen zu rechnen ist, bleibt dabei außen vor.

Wer sich als Betroffener nicht mit dem Thema Privatinsolvenz vor diesem Schritt beschäftigt hat, wird schnell überrascht sein, was sich tatsächlich hinter diesem Begriff verbirgt. Dabei wird oft vergessen, dass die Eröffnung des Verfahrens oder eine Restschuldbefreiung auch abgelehnt werden kann. Neben bestimmten Voraussetzungen, die jeder Schuldner vor der Aufnahme des Insolvenzverfahrens erfüllen muss, sollten Schuldner immer an die drei Stufen des Verbraucherinsolvenzverfahrens mir der anschließenden Restschuldbefreiung denken.

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