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Dauer einer Privatinsolvenz

Schuldenfrei im Eilverfahren

Wer einmal in finanzielle Nöte geraten ist kann sicher nachvollziehen, welchen Belastungen überschuldete Personen ausgesetzt sind. Neben Zahlungsaufforderungen, Mahnungen und Vollstreckungsbescheiden droht immer der Besuch des Gerichtsvollziehers. Von den Blicken der Nachbarn ganz zu schweigen. Und vor dem Gang zur Schuldnerberatung schrecken viele Betroffene aus Scham und Angst zurück. Schließlich verspricht die Variante der Verbraucherinsolvenz zwar eine Regulierung der Forderungen, ist aber mit tiefen Einschnitten in den gewohnten Alltag verbunden.

Wer kann es Betroffenen also übel nehmen, dass sie nach jedem sich bietenden Strohhalm greifen und versuchen ihrer Notlage zu entkommen. Leider werden Schuldner dabei immer wieder das Opfer von falschen Versprechungen und Betrügern, die am Ende weniger an einer Schuldenregulierung als vielmehr am verbliebenen Vermögen ihrer Kunden interessiert sind. Besonders gefährlich sind hierbei Versprechen, die eine Entschuldung innerhalb weniger Wochen in Aussicht stellen. Eine solche Variante ist nur mit einem Lottogewinn möglich, der alle Verpflichtungen auf einmal deckt. Andere Wege aus den Schulden bilden lediglich eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern oder die Verbraucherinsolvenz.

Besonders bei Angeboten, die mit der Überweisung einer Gebühr per Vorkasse verbunden sind, sollten Schuldner skeptisch werden und die Finger von Versprechen wie „schuldenfrei im Eilverfahren“ lassen. Gleiches gilt für Angebote von vermeintlichen Beratern, die auf eine Umschuldung drängen. Nur in den seltensten Fällen lohnt sich die Aufnahme eines weiteren Kredites.

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